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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!
SPAREN WIR UNS 70 % UNSERER
WERBEKOSTEN
Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten
Zeit und lesen Sie diesen Artikel aufmerksam durch,
Jahrzehntelang haben Zeitungen ihre
Machtposition ausgenutzt, haben horrende Summen von Immobilienmaklern
für das Erscheinen von Inseraten verlangt. Hunderttausende Schillinge
und jetzt Euro, pro Jahr flossen so in die Kassen dieser Anbieter.
Die Pikanterie am Rande, ist die
Tatsache, dass die Immobilienmakler indirekt den Privatverkauf, den größten
strategischen Gegner am Markt unterstützen, ja sogar in letzter
Konsequenz fördern. In Österreich werden leider noch immer etwa 75% aller
Immobilientransaktionen von Privat zu Privat abgewickelt.
Diese privaten Transaktionen werden größtenteils über kostenlose
bis sehr günstige Inserate in Zeitungen oder auf Internetdatenbanken
angebahnt.
Und diese sind wieder nur deshalb möglich, weil sie von den
professionellen Anzeigen erhalten werden.
Die Zeitungen geben auch offen zu, von den professionellen Anzeigen zu
leben und die Privatinserate lediglich dazu da seien, um die Anzahl
der Anzeigen zu erhöhen.
Heute sind wir im Internet wieder genau dort
angelangt: Datenbankanbieter haben die Stirn, von Maklern für die
Internetpräsenz bis zu 5.000,- Euro pro Jahr zu verlangen und
gründen so ganz nebenbei eine kostenlose Internetplattform für Private,
auf der eben diese, ihre Objekte samt Fotos gratis anbieten dürfen.
Zeitungen schließen sich zusammen und gründen Internetplattformen
mit Immobilieninseraten, KFZ-Anzeigen und Personalanzeigen.
Ziel dieser Plattformen ist es, die zum Teil gewaltigen Einbrüche im Anzeigenaufkommen in den Printmedien aufzufangen
bzw. zu kompensieren, das heißt die herkömmlichen Medien sehen darin
(im Internet) eine neue, lukrative Einnahmequelle für sich und haben
bereits eine neue, alte „Melkkuh“ (=Immobilienmakler) vor Augen.
Natürlich werden diese Medien viel (und alles) daran
setzen IHRE Internetplattformen bekannt zumachen und entsprechend
pushen – die Zeitungen MÜSSEN davon leben.
WIR als
Immobilienmakler können stärker sein, wenn WIR gemeinsam eine eigene
Plattform betreiben. Und diese Plattform gibt es bereits

Das eindeutig deklarierte Ziel dieser von Maklern
betriebenen Datenbank ist, in Zukunft von Zeitungen und kommerziellen,
branchenfremden Datenbankanbietern loszukommen, unabhängig zu
werden und dadurch immense Kosten zu sparen.
Unsere Datenbank wird von Maklern betrieben und
verwaltet, somit stehen ausschließlich die Interessen unseres
Berufsstandes an vorderster Stelle.
Es gibt in unserer „Gruppe“ (derzeit sind wir
knapp über 80), Kolleginnen und Kollegen, und ich darf mich dazuzählen,
die fast ausschließlich „vom Internet“ leben, soll heißen, dass
die Inserate so stark zurückgeschraubt wurden - von etwa € 10.000,-
auf ca. € 2.000,- pro Jahr, so dass nur mehr ein paar wenige
Inserate, mit der Bewerbung unserer Internetadresse, einmal wöchentlich
erscheinen, als Ankick zum Besuch der Internetseiten.
WAS IST ZU TUN ?
Es liegt jetzt an uns selbst, NICHT in diese neue „Falle“, zu
laufen um in Zukunft
wiederum für die Bewerbung unserer Objekte Zigtausende von Euros
bei Dritten „abzuliefern“ .... bei den Printmedien hatten
wir keine Chance auszuweichen, .... mit dem Internet ist die Lage wesentlich einfacher
geworden:
WIR SIND IN JEDEM WOHNZIMMER abrufbar ....
CHRONIK
In Oberösterreich erlebte diese "Bewegung"
ihre Geburtsstunde und die oberösterreichischen Kolleginnen und
Kollegen haben es uns vorgemacht.
Ende 2001 wurde die Datenbank auf ganz Österreich ausgeweitet und ich
bin mit meiner Firma sofort eingestiegen.
Seither sind die Anfragen durch ständig
gestiegen,
wir haben unsere Inserate drastisch eingeschränkt
und unsere Werbekosten enorm reduziert.
Daher ergreifen Sie die Chance, wo sonst können Sie
Ihren gesamten Objektbestand um
€ 400,-- pro Jahr.
ohne Unterbrechung bewerben.
Rufen Sie mich an, schicken Sie mir ein email, oder
wenden Sie sich gleich an die Kollegen von 
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